Allgemein

Unsere neuen tablano Produkt-Highlights

Unsere Produktwelt entwickelt sich immer weiter: In diesem Beitrag möchten wir Ihnen die neuesten Updates und Verbesserungen unserer Anwendungen vorstellen. Von innovativen Überarbeitungen im Bereich Abwasser und Rattengift bis hin zu flexiblen Erweiterung des Auftragsmanagements in der App. Entdecken Sie unsere neuen Features, die Ihnen helfen, Ihre täglichen Aufgaben noch einfacher zu bewältigen. Allgemeine Erweiterung: POI an Adresse platzieren Was ist besonders? Mit der neuen Erweiterung „POI an Adresse platzieren“ lassen sich Punkte jetzt noch einfacher und schneller direkt an einer gewünschten Adresse setzen – beispielsweise im Störungsmanagement oder in der Digitalen Hausanschlussakte. Nach Eingabe der Adresse wird der POI über den Button „POI an Adresse platzieren“ automatisch geocodiert und nach dem Speichern exakt an der richtigen Position abgelegt. Über die App kann anschließend direkt zum entsprechenden Punkt navigiert werden. So wird das Arbeiten überall dort erleichtert, wo im Innendienst am Desk Punkte adressgenau platziert werden müssen. Neu im Abwasser: Anwendung „Rattengift“ Was ist neu? Die neue Anwendung tablano Rattengift vereinfacht die Dokumentation der Schädlingsbekämpfung und führt Anwender Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess – von der Erstmeldung über regelmäßige Kontrollen bis zur Entnahme. Intelligente Abfragen, automatische Erinnerungen an Kontrollintervalle und ein visueller Status der Bekämpfungsstellen sorgen für mehr Prozesssicherheit, weniger Aufwand und eine lückenlose Dokumentation. So haben Sie mit der verbesserten Anwendung viele Vorteile und behalten jederzeit den Überblick: Neu: Auftragsmanagement in der App Was ist neu? Mit der neuen Erweiterung wird tablano im Arbeitsalltag noch flexibler und effizienter: Aufträge lassen sich jetzt direkt in der App erstellen und bearbeiten. Die Anwender können eigenständig neue Aufträge anlegen oder bestehende ganz einfach anpassen – schnell und ohne Umwege über den Innendienst oder das Desk. Das spart Zeit, reduziert Abstimmungsaufwand und sorgt für einen reibungslosen Ablauf im Tagesgeschäft. Besonders praktisch: Änderungen sind direkt vor Ort möglich. Aufträge können mühelos verlegt sowie Termine spontan neu vereinbart und festgelegt werden – genau dann, wenn es die Situation erfordert. Sehen Sie dazu auch unser Video: Wie kann ich Aufträge jetzt in der App erstellen? Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wenn Sie Interesse an einer der vorgestellten Neuerungen haben, sprechen Sie uns gerne direkt an – wir erstellen Ihnen zeitnah ein individuelles Angebot. Einige Anpassungen können wir Ihnen sogar kostenfrei zur Verfügung stellen. Bei anderen Features ist der technische Aufwand größer, weshalb hierfür Kosten anfallen. In jedem Fall finden wir gemeinsam die passende Lösung für Ihre Anforderungen. Sie interessieren sich für unsere Highlights?

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Wasserverluste im Blick: Mit tablano zur digitalen Wasserbilanz

Wie hoch sind die Wasserverluste im eigenen Versorgungsnetz wirklich? Viele Wasserversorger können diese Frage heute nur rückblickend beantworten. Ein Teil der Zähler wird noch einmal jährlich abgelesen, andere werden bereits per Drive-by erfasst und moderne Funkzähler senden ihre Verbrauchsdaten regelmäßig über LoRaWAN oder NB-IoT. Genau diese unterschiedlichen Datenstände machen eine aktuelle Wasserbilanz in der Praxis oft schwierig. Mit unserer neuen Auswertung für Wasserbilanz und Netzverluste in tablano bringen wir die verschiedenen Informationen zusammen. So können Einspeisung, Verbrauch und Wasserverluste gemeinsam ausgewertet werden. Und das funktioniert auch dann, wenn noch nicht der gesamte Zählerbestand digitalisiert ist. Vom bestehenden Zählerbestand zur Wasserbilanz Kaum ein Wasserversorger tauscht alle Wasserzähler auf einmal aus. In der Regel erfolgt der Wechsel über mehrere Jahre. Dadurch entsteht ganz automatisch ein gemischter Zählerbestand. Ein Teil wird noch klassisch abgelesen mittels Abkesekarten, andere Zähler werden per Wireless M-Bus, also im Vorbeifahren erfasst und weitere übertragen ihre Daten bereits regelmäßig über LoRaWAN oder NB-IoT. Das ist in der Praxis völlig normal. tablano führt diese unterschiedlichen Ablesungen in einer gemeinsamen Datenbasis zusammen. Dadurch können Sie mit Ihrem heutigen Zählerbestand starten und die Digitalisierung nach und nach weiter ausbauen. „Für eine digitale Wasserbilanz muss nicht erst der letzte analoge Zähler ausgetauscht sein. Entscheidend ist, mit dem vorhandenen Bestand zu starten und die Datenbasis Schritt für Schritt zu verbessern.“ Valentin Trettel, Produktmanager bei tablano Wasserverluste einfach auswerten Für die Wasserbilanz werden in tablano die relevanten Mengen zusammengeführt. Dazu gehören beispielsweise die Netzeinspeisung aus dem Wasserwerk, der fakturierte Verbrauch der Wasserzähler sowie unfakturierte Mengen für Rohrnetzspülungen oder Feuerwehrentnahmen. Aus der Differenz ergeben sich die Wasserverluste im ausgewählten Zeitraum. Im neuen Dashboard sehen Sie unter anderem: Die verschiedenen Informationen müssen damit nicht mehr jedes Mal manuell für eine Auswertung zusammengetragen werden. Die Wasserbilanz steht direkt in tablano zur Verfügung und kann für unterschiedliche Zeiträume betrachtet werden. Mit jedem digitalen Zähler wird das Bild genauer Eine digitale Wasserbilanz beginnt nicht erst bei der Auswertung im Dashboard. Viele Wasserversorger stehen zunächst vor ganz praktischen Fragen: Welche Funkzähler sollen zukünftig eingesetzt werden? Und wie lassen sich Auslesung und Datenübertragung sinnvoll aufbauen? Auch bei diesen Themen unterstützen wir unsere Kunden. Gemeinsam planen wir den schrittweisen Zählerwechsel und die zukünftige Funkauslesung. Bestehende Zähler können weiterhin genutzt und neue Funkzähler nach und nach integriert werden. Je nach Ausgangssituation binden wir Wireless M-Bus, LoRaWAN oder NB-IoT Geräte ein und begleiten auch beim Aufbau der notwendigen Infrastruktur sowie die Anbindung der Zählerdaten an tablano. So entsteht Schritt für Schritt ein durchgängiger Prozess vom Zählerwechsel über die Auslesung bis zur Auswertung der Verbrauchsdaten und Wasserverluste. Interesse? Sprechen oder schreiben Sie uns gerne.

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Neues Live-Webinar: Digitales Zählermanagement

Das Zählermanagement zählt zu den zentralen Aufgaben im Arbeitsalltag eines Wasserversorgers. Vom turnusmäßigen Zählerwechsel, die Erfassung der Zählerstände bis hin zur Anbindung an Ihr Abrechnungssystem – jeder Prozessschritt muss zuverlässig organisiert sein. In unserem Live-Webinar erfahren Sie, wie Sie genau diese Prozesse automatisieren und Verbrauchsdaten komfortabel per Fernauslesung erfassen. Wir zeigen an einem Praxisbeispiel, wie modernes Zählermanagement heute funktioniert: Vom strukturierte Dokumentation der Zählerwechsel und Zählerstandserfassung (über wM-BUS, LoRaWAN oder NB-IoT) bis hin zur Anbindung an Ihr Abrechnungssystem. Was erwartet Sie im Live-Webinar? Rund um das digitale Zählermanagement nehmen wir immer wieder dieselben Herausforderungen wahr: Welche Technologie ist die richtige? Und welche Lösung passt wirklich zu unseren Strukturen? In unseren Live-Webinaren geben wir Antworten auf die wichtigsten Fragestellungen und zeigen praxisnahe mögliche Lösungsansätze anhand von realen Projekten. Dazu beantworten Ihre Fragen direkt oder bieten Ihnen weiterführende Online-Termine an. Unter anderem gehen wir auf folgende Themen ein: „Die Zählerfernauslesung ist der nächste logische Schritt zu einem durchgängig digitalen Zählermanagement.“ Sebastian Trettel, Geschäftsführer der PTW GmbH Interesse? Melden Sie sich gleich an. Hier gibt’s noch weitere Webinare im Überblick.

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Unser neues tablano Produkt-Highlight: Automatischer E-Mail-Versand von Wechselprotokollen

Weniger Klicks. Weniger Aufwand. Alles automatisch: Täglich werden in der Zählerverwaltung zahlreiche Wechsel-, Einbau- und Ausbauprotokolle erstellt und an Verbraucher versendet. Ein notwendiger Prozess – aber oft mit hohem manuellem Aufwand verbunden. E-Mails müssen erstellt, PDFs angehängt und Empfänger sorgfältig geprüft werden. Das kostet Zeit und birgt Potenzial für Fehler. Mit unserer neuen Erweiterung gehört dieser Aufwand der Vergangenheit an. Wechselprotokolle versenden – ganz automatisch Sobald eine Synchronisation in tablano erfolgt, übernimmt der automatische E-Mail-Versand das Versenden der entsprechenden Protokolle. Das passende PDF wird direkt an die in den Stammdaten hinterlegte E-Mail-Adresse des Verbrauchers versendet – inklusive eines professionell formulierten Anschreibens. Der gesamte Prozess läuft automatisiert im Hintergrund ab. Ihre Mitarbeitenden müssen keine E-Mails mehr erstellen oder Anhänge manuell versenden. Die Vorteile des „Automatischen E-Mail-Versandes“ auf einen Blick: Mehr Effizienz auf Knopfdruck  Mit dieser neuen Erweiterung automatisieren Sie einen wiederkehrenden Prozess und schaffen transparente, nachvollziehbare Abläufe. Wertvolle Arbeitszeit wird eingespart und Ihre Mitarbeitenden können sich auf die wirklich wichtigen Aufgaben konzentrieren. Der automatische E-Mail-Versand macht Ihren PDF-Versand schneller und sicherer – ganz automatisch. Interesse? Sprechen oder schreiben Sie uns gerne:

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Rückblick: tablano live auf dem 31. DVGW-Wassermeister-Erfahrungsaustausch in Rosenheim

Zwei spannende Tage auf dem 31. DVGW-Wassermeister-Erfahrungsaustausch in Rosenheim liegen hinter uns. Die Veranstaltung bot erneut eine hervorragende Plattform für Fachwissen und den fachlichen Austausch innerhalb der Wasserwirtschaft. Neben den interessanten Fachvorträgen des DVGW und zahlreicher Expertinnen und Experten aus der Branche rund um das Trinkwasser, standen vor allem die persönlichen Begegnungen im Mittelpunkt. An unserem Stand durften wir viele bekannte Gesichter begrüßen und uns mit langjährigen Kunden über aktuelle Projekte, Herausforderungen und neue Entwicklungen austauschen. Die Gespräche reichten weit über die Fachausstellung hinaus. Auch der Austausch mit anderen Ausstellern – beispielsweise aus den Bereichen Zählertechnik und Risikomanagement – führte zu spannenden Impulsen und neuen Perspektiven für die zukünftige Zusammenarbeit in der Wasserwirtschaft. 31. DVGW Wassermeister Erfahrungsaustausch 17. – 18. Juni 2026Kultur- und Kongresszentrum (KuKo) in Rosenheim Zum Programm Vielen Dank! Wir bedanken uns bei allen Besucherinnen und Besuchern für die interessanten Gespräche, die wertvollen Anregungen und das große Interesse an tablano. Der Wassermeister-Erfahrungsaustausch hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig der persönliche Austausch und die Vernetzung innerhalb der Branche sind. Mehr Austausch – mehr Informationen? Vereinbaren Sie gerne einen Termin.

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Live-Webinar: Digitale Zwillinge – Warum die Datenbasis entscheidend ist

In unserem neuen tablano Live-Webinar gab Thomas Trettel, Geschäftsführer der PTW GmbH, gestern spannende Einblicke in die Realität digitaler Zwillinge in der Versorgungswirtschaft. Dabei wurde schnell deutlich: Der digitale Zwilling beginnt nicht mit der Simulation, sondern mit einer qualitativ hochwertigen Datenbasis. Digitale Zwillinge versprechen Netzbetreibern zahlreiche Vorteile – von einer effizienteren Betriebs- und Wartungsplanung über die frühzeitige Erkennung von Störungen bis hin zu belastbaren Simulationen für zukünftige Netzanforderungen. Die Praxis zeigt jedoch, dass viele Versorgungsunternehmen noch vor anderen, viel grundlegenderen Herausforderungen stehen: unvollständige Leitungsdaten, fehlende Sachdaten, analoge Bestandsunterlagen oder unzureichende Topologien erschweren den Weg zum digitalen Zwilling. Datenservice mit über 30 Jahren Erfahrung Thomas Trettel betonte, dass digitale Leitungsnetze zunächst vollständig, aktuell und topologisch korrekt aufgebaut sein müssen, bevor Simulations- oder Zwillingslösungen ihr volles Potenzial entfalten können. Aus über 30 Jahren Erfahrung im Bereich Datenservice und Netzdokumentation zeigte er anhand zahlreicher Praxisbeispiele, wie Versorger ihre Netzdaten schrittweise verbessern und für zukünftige Anforderungen fit machen können. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Datenveredelung: Durch die Ergänzung fehlender Informationen, die Verbesserung von Lagegenauigkeiten und den Aufbau sauberer Netzstrukturen entsteht die Grundlage für belastbare Analysen, Netzberechnungen und digitale Zwillinge. Unsere Kern-Themen in der Erfassung Ihres Versorgungsnetzes sind: „Oft wird beim Thema digitaler Zwilling der zweite Schritt vor dem ersten gemacht. Bevor wir über Simulationen sprechen, müssen wir sicherstellen, dass die digitalen Leitungsnetze vollständig, aktuell und qualitativ hochwertig sind.“ Thomas Trettel, Geschäftsführer der PTW GmbH Zusammengefasst: Der digitale Zwilling ist kein einzelnes Softwareprodukt, sondern das Ergebnis einer durchgängigen Datenstrategie. Wer seine Netzdaten kontinuierlich pflegt und weiterentwickelt, schafft die Basis für effizientere Prozesse und zukunftsfähige Versorgungsnetze. Live-Webinar verpasst? Hier geht’s zum Download: Interesse? Wir beraten Sie gerne. Hier gibt’s noch mehr Informationen rund um den Datenservice.

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Warum §14a EnWG jetzt vor allem ein Datenprojekt ist

Mit §14a des Energiewirtschaftsgesetzes EnWG verändert sich für Verteilnetzbetreiber mehr als nur ein regulatorischer Rahmen, der die Netzüberlastung steuert. Die Anforderungen an Steuerbarkeit, Transparenz und Netzintegration steigen – und damit auch der Druck, belastbare Grundlagen für Entscheidungen zu schaffen. Denn ob Wärmepumpen, Wallboxen oder andere steuerbare Verbrauchseinrichtungen: Netzdienliche Steuerung funktioniert nur, wenn das Netz wirklich verstanden wird. Und genau hier kommt ein Thema ins Spiel, das oft unterschätzt wird: Datenqualität. Steuerung braucht Substanz In vielen Diskussionen rund um §14a geht es um intelligente Messsysteme, Steuerboxen oder Lastmanagement. Alles wichtige Bausteine zu Verhinderung von Netzüberlastung bei gleichzeitigem Ausbau der erneuerbaren Energien. Doch ohne saubere Netzdaten bleiben diese Werkzeuge Stückwerk. Denn wer Lasten steuern, Engpässe erkennen oder Eingriffe nachvollziehbar dokumentieren will, braucht vor allem eines: ein präzises digitales Abbild seines Netzes. Kurz gesagt: Keine gute Steuerung ohne gute Daten. Zwischen Anspruch und Bestand Die Ziele vieler Netzbetreiber sind klar: Netze transparenter machen und die Prozesse effizienter gestalten, damit Ausfälle reduziert werden können und man Investitionen besser planen kann. Die Realität im Datenbestand sieht jedoch oft gemischt aus. Es liegen historisch alte Planunterlagen vor, unvollständige Sachdaten, Planwerk auf Papier und Excel oder ungenaue Lageinformationen. Das ist vielerorts noch Alltag. Und genau das wird zum Problem, wenn regulatorische Anforderungen schneller umgesetzt werden müssen. Gleichzeitig zeigen gut aufgestellte Netzbetreiber: Wer heute auf strukturierte, vollständige und digitale Netzdaten setzt, schafft sich deutliche Vorteile. Der Digitale Zwilling beginnt nicht mit Software Im Zusammenhang mit §14a wird oft vom Digitalen Zwilling gesprochen. Gemeint ist ein digitales Abbild des realen Netzes, mit dem sich Auslastungsflüsse simulieren, Szenarien bewerten und Entscheidungen besser vorbereiten lassen. Wichtig dabei: Ein Digitaler Zwilling ist nicht einfach nur eine Darstellung im GIS. Er funktioniert nur mit einer belastbaren Datenbasis. Dazu gehören: Erst wenn diese Grundlage stimmt, können Echtzeitdaten aus Sensorik oder intelligenten Messsystemen sinnvoll genutzt werden. „Der Weg zum intelligenten Netz beginnt nicht mit Algorithmen, sondern mit Datenqualität. Ein Digitaler Zwilling ist nur so gut wie das Fundament, auf dem er steht.“ Thomas Trettel, Geschäftsführer der PTW GmbH Simulation wird zum strategischen Werkzeug Die Fähigkeit, Lastspitzen zu simulieren oder Netzumbauten vorab virtuell zu testen, wird zunehmend wichtig. Gerade im Niederspannungsnetz – etwa durch Elektromobilität oder Wärmepumpen – helfen valide Modelle, Risiken zu minimieren und Investitionen sicherer zu planen. Simulation ist damit kein Zukunftsthema mehr, sondern ein praktisches Führungsinstrument. Oft liegt die Herausforderung im Datenbestand Viele Netzbetreiber wissen, wo Handlungsbedarf besteht. Doch häufig fehlen Zeit oder Ressourcen, um Bestandsdaten zu bereinigen und historische Pläne zu digitalisieren. Genau hier kann ein strukturierter Datenservice unterstützen, aus unterschiedlichen Beständen eine belastbare Grundlage zu machen. Fazit: §14a beginnt früher als viele denken – bei den Daten §14a EnWG wird oft als technische Herausforderung betrachtet. Tatsächlich ist es vor allem eine Frage der Datenqualität. Steuerung und Transparenz funktionieren nur, wenn Netze präzise dokumentiert und kontinuierlich gepflegt werden. Der Digitale Zwilling entsteht nicht allein durch Software – sondern durch saubere, strukturierte Datenarbeit. Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob ein Digitaler Zwilling eingeführt werden soll, sondern ob die vorhandenen Netzdaten schon bereit dafür sind. Denn nur auf einer sauberen Datenbasis lassen sich Netze sicher betreiben und zukünftige Anforderungen wirtschaftlich bewältigen. Wer heute in Datenqualität investiert, schafft die Grundlage für die Netze von morgen. tablano und die PTW GmbH: Präzise Netzdaten als Grundlage für die Netze von morgen Wir sind seit über 30 Jahren auf die Erfassung und Strukturierung digitaler Leitungsnetze spezialisiert und unterstützt Versorgungsunternehmen beim Aufbau präziser und topologisch korrekter Netzdaten. Von der Datenanalyse über Bereinigung und Migration bis hin zur strategischen Beratung entsteht so eine belastbare Grundlage für Digitale Zwillinge, Simulationen und die Umsetzung von Anforderungen wie §14a EnWG. Mehr Informationen in unserem Live-Webinar vom 10. Juni 2026:

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Neues Interview: Zählerfernauslesung bei den Stadtwerken Wesseling

Wie gelingt der Übergang von manuellen Prozessen hin zu einer effizienten, digitalen Zählerfunkablesung? Unsere Interview-Reihe „8 Fragen an“ stellt genau diese Frage an Andrè Schnabel von den Stadtwerke Wesseling. Herr Schnabel hat uns erzählt, wie die Funkablesung im „Drive-by“-Verfahren den Arbeitsalltag spürbar vereinfachen kann. Zählerstände werden kontaktlos im Vorbeifahren erfasst – zuverlässig und ohne Terminabstimmung mit den Haushalten.  Digitalisierung trifft auf Zählerablesung Im Interview berichtet Netzmeister Andrè Schnabel aus seinem Arbeitsalltag. Er erzählt dabei welche Herausforderungen sie gemeistert haben, welche Vorteile sich im Außen- und Innendienst ergeben und warum die Digitalisierung der Ablesung ein echte Effizienz in die Prozesse bringt. Kurz gesagt Im Interview wird klar, die digitale Drive-By-Auslesung bringt spürbare Effizienzgewinne auf ganzer Linie – von deutlich verkürzten Ablesezeiten und nahezu fehlerfreien Daten bis hin zu vereinfachten Prozessen in der Terminabstimmung und Buchhaltung. Gleichzeitig sorgt die digitale Dokumentation für mehr Transparenz, jederzeit verfügbare Informationen und eine bessere Nachvollziehbarkeit im Arbeitsalltag. „Früher war die Zählerablesung ein organisatorischer Kraftakt. Heute fahren wir unser Touren ab und haben alle Daten direkt digital verfügbar. Das vereinfacht unseren gesamten Ablauf.“ Andrè Schnabel, Netzmeister bei den Stadtwerken Wesseling Mehr Einblicke, konkrete Erfahrungen aus der Praxis und alle Details gibt es im vollständigen Anwenderbericht.

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Drive-By-Auslesung: Ein pragmatischer Einstieg in die automatisierte Zählerfernauslesung

Viele Wasserversorger haben ihre Prozesse rund um den Zählerwechsel bereits digitalisiert. Ein zentraler Schritt fehlt jedoch häufig noch: die regelmäßige, durchgängige und digitale Erfassung der Zählerstände. In der Praxis zeigt sich immer wieder ein ähnliches Bild: Moderne, bereits fernauslesbare Zähler sind zwar installiert, die eigentliche Ablesung erfolgt jedoch weiterhin manuell, entweder durch Mitarbeitende vor Ort oder über Ablesekarten, die von den Verbraucherinnen und Verbrauchern ausgefüllt und zurückgesendet werden müssen. Solche Prozesse sind fehleranfällig und binden personelle Ressourcen. Hier setzt die Drive-By-Auslesung an. Sie ist ein pragmatischer Einstieg in die digitale Zählerfernauslesung. Sie lässt sich einfach in bestehende Abläufe integrieren und erzeugt unmittelbar spürbare Entlastung im Arbeitsalltag. Mit der Fernauslesung entfallen manuelle Zwischenschritte, ohne dass sofort eine vollständig neue Infrastruktur aufgebaut werden muss. Sebastian Trettel von tablano erläutert dazu: „Für viele Wasserversorger ist die Drive-By-Auslesung der erste wirklich greifbare Schritt in Richtung Automatisierung – ohne direkt ein großes Systemprojekt starten zu müssen.“ Was bedeutet Drive-By-Auslesung? Bei der Drive-By-Auslesung werden Wasserzähler per wM-BUS im Vorbeifahren ausgelesen. Mitarbeitende im Außendienst fahren geplante Routen ab, während die Zähler ihre Daten automatisch übertragen. Die erfassten Zählerstände und relevanten Zusatzinformationen (z.B. Fehlercodes) werden in Echtzeit angezeigt und direkt digital gespeichert und stehen unmittelbar im System zur Verfügung. Es entstehen keine Wartezeiten und es müssen keine handschriftlichen Notizen nachträglich übertragen werden. Gerade in ländlichen Versorgungsgebieten mit verstreuten Haushalten führt dieses Vorgehen zu einem erheblichen Effizienzgewinn, da große Bereiche in kurzer Zeit vollständig erfasst werden können. Der „Boost“ im Alltag von Wasserversorgern Der größte Nutzen der Drive-By-Auslesung zeigt sich vor allem im täglichen Betrieb. Die Zählerablesung gehört zu den aufwendigsten wiederkehrenden Aufgaben in einem Wasserversorger, sowohl organisatorisch als auch personell. Mit der Einführung von Drive-By verändert sich dieser Prozess grundlegend. Ein Wasserversorger, der bisher mehrere Wochen und mehrere Mitarbeitende für die Jahresablesung benötigt, kann nach der Einführung von Drive-By große Teile der Ablesung innerhalb weniger Tage durchführen. Gleichzeitig sinkt der Bedarf an manueller Nachbearbeitung erheblich, da die Daten direkt digital vorliegen und weiterverarbeitet werden können. Dies führt zu einer spürbaren Entlastung sowohl in der Verwaltung als auch im Außendienst. Zudem verbessert sich die Datenqualität, da Übertragungsfehler reduziert werden und zusätzliche Informationen wie Statusmeldungen der Zähler direkt verfügbar sind. „Früher war die Zählerablesung ein organisatorischer Kraftakt. Heute fahren wir unsere Touren ab und haben alle Daten direkt digital verfügbar. Das spart nicht nur Zeit, sondern vereinfacht unseren gesamten Ablauf.“ André Schnabel, Stadtwerke Wesseling Interview aus der Praxis: Die Stadtwerke Wesseling machen den Schritt in die Zählerfernauslesung Der entscheidende Schritt: Vorbereitung auf eine vollautomatisierte Auslesung Für viele, eher größeren, Wasserversorger ist die Drive-By-Auslesung jedoch nicht das Hauptziel, sondern ein strategischer Zwischenschritt. Die zentrale Fragestellung lautet häufig, wie perspektivisch eine vollständig automatisierte Auslesung über Technologien wie LoRaWAN oder NB-IoT umgesetzt werden kann. Die Erfahrung aus der Praxis zeigt, dass die größte Herausforderung dabei nicht allein in der technischen Infrastruktur liegt, sondern vor allem in den dahinter liegenden Prozessen. Mit der Drive-By-Auslesung lassen sich diese Prozesse schrittweise aufbauen, erproben und optimieren. Wasserversorger gewinnen mit der wM-BUS-Auslesung ein klares Verständnis dafür, welche Daten zur Verfügung stehen, wie diese verarbeitet werden, wie die Übergabe in Abrechnungssysteme funktioniert und wie mit Auffälligkeiten im Verbrauch umgegangen wird. Gleichzeitig wird das Zusammenspiel zwischen Verwaltung und Außendienst strukturiert und standardisiert. Ein bewährter Ansatz besteht darin, zunächst in einzelnen Ortsteilen oder Versorgungsgebieten mit Drive-By zu starten. Auf dieser Basis werden Prozesse etabliert und Datenstrukturen aufgebaut, die später direkt für eine vollautomatisierte Auslesung genutzt werden können. Der Übergang zu LoRaWAN- oder NB-IoT-Lösungen erfolgt dadurch deutlich reibungsloser und ohne grundlegende Neuausrichtung. „Drive-By kann als Lernphase gesehen werden. Wer diese Phase nutzt, schafft die Grundlage für eine spätere vollautomatisierte Auslesung.“ Sebastian Trettel, tablano Fazit Die Drive-By-Auslesung ist für Wasserversorger ein pragmatischer und unmittelbar umsetzbarer Einstieg in die digitale Zählerdatenerfassung. Sie reduziert den Aufwand im Arbeitsalltag deutlich, verbessert die Datenqualität und schafft die Grundlage für weitergehende Automatisierung. Gleichzeitig ermöglicht sie es, bestehende Prozesse schrittweise weiterzuentwickeln und auf zukünftige Anforderungen vorzubereiten, ohne sofort große Investitionen tätigen zu müssen. Wasserversorger, die heute mit Drive-By starten, bauen genau die Strukturen auf, die für die nächste Stufe der Digitalisierung notwendig sind. tablano unterstützt diesen Weg als zentrale Plattform und verbindet Zählerwechsel, Auslesung, Abrechnung, Bürgerservice und Daten-Monitoring in einem durchgängigen System. Interessiert? Sprechen Sie mit uns, gemeinsam finden wir Ihre optimale Lösung.

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Vier Tage IFAT 2026 – voller Praxis, Austausch und Digitalisierung

Vier intensive Messetage auf der IFAT in München 2026 liegen hinter uns und unser Fazit ist eindeutig: Der persönliche Austausch bleibt durch nichts zu ersetzen. Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Franken Plastik GmbH durften wir zahlreiche Besucher an unserem Gemeinschaftsstand begrüßen und viele spannende und konstruktive Gespräche führen. Gemeinsam stärker: Digitalisierung trifft Kennzeichnung Besonders großes Interesse galt den praxisnahen Digitalisierungslösungen für Kommunen und Versorger. Im Mittelpunkt stand dabei vor allem die gemeinsam mit Franken Plastik entwickelte tablano NFC-Technologie. Die Kombination aus intelligenter Kennzeichnung und mobiler Anwendung ermöglicht eine revisionssichere digitale Dokumentation von Instandhaltungs- und Wartungsprozessen – einfach, nachvollziehbar und direkt vor Ort einsetzbar. Viele Besucher interessierten sich besonders dafür, wie Wartungen, Kontrollen und Prüfungen heute rechtssicher und gleichzeitig effizient dokumentiert werden können. Genau hier wurde deutlich, wie wichtig flexible und praxisnahe digitale Prozesse inzwischen geworden sind: Objekte und Kontrollen können per NFC-Chip eindeutig identifiziert und auch externe Dienstleister können so direkt in den Prozess nachweisbar integriert werden. Live vor Ort: Alles aus einer Hand Ein weiteres zentrales Thema auf der Messe war unser tablano Zählermanagement. Der Wunsch vieler Kunden war klar: „Alles aus einer Hand“. Von der Integration unterschiedlichster Funkzähler-Systeme über die mobile Verarbeitung und Verwaltung der Daten bis hin zur strukturierten Übergabe an Abrechnungssysteme bietet tablano einen durchgängigen digitalen Workflow für moderne Versorgungsunternehmen. Ein echtes Highlight war für viele Besucher außerdem die Möglichkeit, tablano direkt live auszuprobieren. Ob digitale Kontrollen, Zählerwechsel, Winterdienst oder Baumkontrolle – die direkte Anwendung vor Ort hat gezeigt, wie intuitiv moderne Instandhaltung heute funktionieren kann. „Digitalisierung muss einfach funktionieren – direkt draußen im Einsatz und nicht nur im Büro. Genau darüber haben wir auf der IFAT 2026 viele starke Gespräche geführt.“ Thomas Trettel, Geschäftsführer der PTW GmbH Austausch, der weiterbringt Die IFAT 2026 hat erneut gezeigt: Digitalisierung ist längst kein Zukunftsthema mehr, sondern konkrete Aufgabe im Alltag von Kommunen und Versorgern. Umso mehr freuen wir uns über das große Interesse, die vielen inspirierenden Begegnungen und die neuen Impulse, die wir aus München mitnehmen. Ein großes Dankeschön an alle Besucher für den offenen Austausch sowie an unseren Partner Franken Plastik GmbH für die hervorragende Zusammenarbeit. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Wiedersehen! Jetzt Demo anfragen und tablano live kennenlernen:

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