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Rückblick: tablano live auf dem 31. DVGW-Wassermeister-Erfahrungsaustausch in Rosenheim

Zwei spannende Tage auf dem 31. DVGW-Wassermeister-Erfahrungsaustausch in Rosenheim liegen hinter uns. Die Veranstaltung bot erneut eine hervorragende Plattform für Fachwissen und den fachlichen Austausch innerhalb der Wasserwirtschaft. Neben den interessanten Fachvorträgen des DVGW und zahlreicher Expertinnen und Experten aus der Branche rund um das Trinkwasser, standen vor allem die persönlichen Begegnungen im Mittelpunkt. An unserem Stand durften wir viele bekannte Gesichter begrüßen und uns mit langjährigen Kunden über aktuelle Projekte, Herausforderungen und neue Entwicklungen austauschen. Die Gespräche reichten weit über die Fachausstellung hinaus. Auch der Austausch mit anderen Ausstellern – beispielsweise aus den Bereichen Zählertechnik und Risikomanagement – führte zu spannenden Impulsen und neuen Perspektiven für die zukünftige Zusammenarbeit in der Wasserwirtschaft. 31. DVGW Wassermeister Erfahrungsaustausch 17. – 18. Juni 2026Kultur- und Kongresszentrum (KuKo) in Rosenheim Zum Programm Vielen Dank! Wir bedanken uns bei allen Besucherinnen und Besuchern für die interessanten Gespräche, die wertvollen Anregungen und das große Interesse an tablano. Der Wassermeister-Erfahrungsaustausch hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig der persönliche Austausch und die Vernetzung innerhalb der Branche sind. Mehr Austausch – mehr Informationen? Vereinbaren Sie gerne einen Termin.

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Live-Webinar: Digitale Zwillinge – Warum die Datenbasis entscheidend ist

In unserem neuen tablano Live-Webinar gab Thomas Trettel, Geschäftsführer der PTW GmbH, gestern spannende Einblicke in die Realität digitaler Zwillinge in der Versorgungswirtschaft. Dabei wurde schnell deutlich: Der digitale Zwilling beginnt nicht mit der Simulation, sondern mit einer qualitativ hochwertigen Datenbasis. Digitale Zwillinge versprechen Netzbetreibern zahlreiche Vorteile – von einer effizienteren Betriebs- und Wartungsplanung über die frühzeitige Erkennung von Störungen bis hin zu belastbaren Simulationen für zukünftige Netzanforderungen. Die Praxis zeigt jedoch, dass viele Versorgungsunternehmen noch vor anderen, viel grundlegenderen Herausforderungen stehen: unvollständige Leitungsdaten, fehlende Sachdaten, analoge Bestandsunterlagen oder unzureichende Topologien erschweren den Weg zum digitalen Zwilling. Datenservice mit über 30 Jahren Erfahrung Thomas Trettel betonte, dass digitale Leitungsnetze zunächst vollständig, aktuell und topologisch korrekt aufgebaut sein müssen, bevor Simulations- oder Zwillingslösungen ihr volles Potenzial entfalten können. Aus über 30 Jahren Erfahrung im Bereich Datenservice und Netzdokumentation zeigte er anhand zahlreicher Praxisbeispiele, wie Versorger ihre Netzdaten schrittweise verbessern und für zukünftige Anforderungen fit machen können. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Datenveredelung: Durch die Ergänzung fehlender Informationen, die Verbesserung von Lagegenauigkeiten und den Aufbau sauberer Netzstrukturen entsteht die Grundlage für belastbare Analysen, Netzberechnungen und digitale Zwillinge. Unsere Kern-Themen in der Erfassung Ihres Versorgungsnetzes sind: „Oft wird beim Thema digitaler Zwilling der zweite Schritt vor dem ersten gemacht. Bevor wir über Simulationen sprechen, müssen wir sicherstellen, dass die digitalen Leitungsnetze vollständig, aktuell und qualitativ hochwertig sind.“ Thomas Trettel, Geschäftsführer der PTW GmbH Zusammengefasst: Der digitale Zwilling ist kein einzelnes Softwareprodukt, sondern das Ergebnis einer durchgängigen Datenstrategie. Wer seine Netzdaten kontinuierlich pflegt und weiterentwickelt, schafft die Basis für effizientere Prozesse und zukunftsfähige Versorgungsnetze. Live-Webinar verpasst? Hier geht’s zum Download: Interesse? Wir beraten Sie gerne. Hier gibt’s noch mehr Informationen rund um den Datenservice.

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Warum §14a EnWG jetzt vor allem ein Datenprojekt ist

Mit §14a des Energiewirtschaftsgesetzes EnWG verändert sich für Verteilnetzbetreiber mehr als nur ein regulatorischer Rahmen, der die Netzüberlastung steuert. Die Anforderungen an Steuerbarkeit, Transparenz und Netzintegration steigen – und damit auch der Druck, belastbare Grundlagen für Entscheidungen zu schaffen. Denn ob Wärmepumpen, Wallboxen oder andere steuerbare Verbrauchseinrichtungen: Netzdienliche Steuerung funktioniert nur, wenn das Netz wirklich verstanden wird. Und genau hier kommt ein Thema ins Spiel, das oft unterschätzt wird: Datenqualität. Steuerung braucht Substanz In vielen Diskussionen rund um §14a geht es um intelligente Messsysteme, Steuerboxen oder Lastmanagement. Alles wichtige Bausteine zu Verhinderung von Netzüberlastung bei gleichzeitigem Ausbau der erneuerbaren Energien. Doch ohne saubere Netzdaten bleiben diese Werkzeuge Stückwerk. Denn wer Lasten steuern, Engpässe erkennen oder Eingriffe nachvollziehbar dokumentieren will, braucht vor allem eines: ein präzises digitales Abbild seines Netzes. Kurz gesagt: Keine gute Steuerung ohne gute Daten. Zwischen Anspruch und Bestand Die Ziele vieler Netzbetreiber sind klar: Netze transparenter machen und die Prozesse effizienter gestalten, damit Ausfälle reduziert werden können und man Investitionen besser planen kann. Die Realität im Datenbestand sieht jedoch oft gemischt aus. Es liegen historisch alte Planunterlagen vor, unvollständige Sachdaten, Planwerk auf Papier und Excel oder ungenaue Lageinformationen. Das ist vielerorts noch Alltag. Und genau das wird zum Problem, wenn regulatorische Anforderungen schneller umgesetzt werden müssen. Gleichzeitig zeigen gut aufgestellte Netzbetreiber: Wer heute auf strukturierte, vollständige und digitale Netzdaten setzt, schafft sich deutliche Vorteile. Der Digitale Zwilling beginnt nicht mit Software Im Zusammenhang mit §14a wird oft vom Digitalen Zwilling gesprochen. Gemeint ist ein digitales Abbild des realen Netzes, mit dem sich Auslastungsflüsse simulieren, Szenarien bewerten und Entscheidungen besser vorbereiten lassen. Wichtig dabei: Ein Digitaler Zwilling ist nicht einfach nur eine Darstellung im GIS. Er funktioniert nur mit einer belastbaren Datenbasis. Dazu gehören: Erst wenn diese Grundlage stimmt, können Echtzeitdaten aus Sensorik oder intelligenten Messsystemen sinnvoll genutzt werden. „Der Weg zum intelligenten Netz beginnt nicht mit Algorithmen, sondern mit Datenqualität. Ein Digitaler Zwilling ist nur so gut wie das Fundament, auf dem er steht.“ Thomas Trettel, Geschäftsführer der PTW GmbH Simulation wird zum strategischen Werkzeug Die Fähigkeit, Lastspitzen zu simulieren oder Netzumbauten vorab virtuell zu testen, wird zunehmend wichtig. Gerade im Niederspannungsnetz – etwa durch Elektromobilität oder Wärmepumpen – helfen valide Modelle, Risiken zu minimieren und Investitionen sicherer zu planen. Simulation ist damit kein Zukunftsthema mehr, sondern ein praktisches Führungsinstrument. Oft liegt die Herausforderung im Datenbestand Viele Netzbetreiber wissen, wo Handlungsbedarf besteht. Doch häufig fehlen Zeit oder Ressourcen, um Bestandsdaten zu bereinigen und historische Pläne zu digitalisieren. Genau hier kann ein strukturierter Datenservice unterstützen, aus unterschiedlichen Beständen eine belastbare Grundlage zu machen. Fazit: §14a beginnt früher als viele denken – bei den Daten §14a EnWG wird oft als technische Herausforderung betrachtet. Tatsächlich ist es vor allem eine Frage der Datenqualität. Steuerung und Transparenz funktionieren nur, wenn Netze präzise dokumentiert und kontinuierlich gepflegt werden. Der Digitale Zwilling entsteht nicht allein durch Software – sondern durch saubere, strukturierte Datenarbeit. Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob ein Digitaler Zwilling eingeführt werden soll, sondern ob die vorhandenen Netzdaten schon bereit dafür sind. Denn nur auf einer sauberen Datenbasis lassen sich Netze sicher betreiben und zukünftige Anforderungen wirtschaftlich bewältigen. Wer heute in Datenqualität investiert, schafft die Grundlage für die Netze von morgen. tablano und die PTW GmbH: Präzise Netzdaten als Grundlage für die Netze von morgen Wir sind seit über 30 Jahren auf die Erfassung und Strukturierung digitaler Leitungsnetze spezialisiert und unterstützt Versorgungsunternehmen beim Aufbau präziser und topologisch korrekter Netzdaten. Von der Datenanalyse über Bereinigung und Migration bis hin zur strategischen Beratung entsteht so eine belastbare Grundlage für Digitale Zwillinge, Simulationen und die Umsetzung von Anforderungen wie §14a EnWG. Mehr Informationen in unserem Live-Webinar vom 10. Juni 2026:

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Neues Interview: Zählerfernauslesung bei den Stadtwerken Wesseling

Wie gelingt der Übergang von manuellen Prozessen hin zu einer effizienten, digitalen Zählerfunkablesung? Unsere Interview-Reihe „8 Fragen an“ stellt genau diese Frage an Andrè Schnabel von den Stadtwerke Wesseling. Herr Schnabel hat uns erzählt, wie die Funkablesung im „Drive-by“-Verfahren den Arbeitsalltag spürbar vereinfachen kann. Zählerstände werden kontaktlos im Vorbeifahren erfasst – zuverlässig und ohne Terminabstimmung mit den Haushalten.  Digitalisierung trifft auf Zählerablesung Im Interview berichtet Netzmeister Andrè Schnabel aus seinem Arbeitsalltag. Er erzählt dabei welche Herausforderungen sie gemeistert haben, welche Vorteile sich im Außen- und Innendienst ergeben und warum die Digitalisierung der Ablesung ein echte Effizienz in die Prozesse bringt. Kurz gesagt Im Interview wird klar, die digitale Drive-By-Auslesung bringt spürbare Effizienzgewinne auf ganzer Linie – von deutlich verkürzten Ablesezeiten und nahezu fehlerfreien Daten bis hin zu vereinfachten Prozessen in der Terminabstimmung und Buchhaltung. Gleichzeitig sorgt die digitale Dokumentation für mehr Transparenz, jederzeit verfügbare Informationen und eine bessere Nachvollziehbarkeit im Arbeitsalltag. „Früher war die Zählerablesung ein organisatorischer Kraftakt. Heute fahren wir unser Touren ab und haben alle Daten direkt digital verfügbar. Das vereinfacht unseren gesamten Ablauf.“ Andrè Schnabel, Netzmeister bei den Stadtwerken Wesseling Mehr Einblicke, konkrete Erfahrungen aus der Praxis und alle Details gibt es im vollständigen Anwenderbericht.

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Drive-By-Auslesung: Ein pragmatischer Einstieg in die automatisierte Zählerfernauslesung

Viele Wasserversorger haben ihre Prozesse rund um den Zählerwechsel bereits digitalisiert. Ein zentraler Schritt fehlt jedoch häufig noch: die regelmäßige, durchgängige und digitale Erfassung der Zählerstände. In der Praxis zeigt sich immer wieder ein ähnliches Bild: Moderne, bereits fernauslesbare Zähler sind zwar installiert, die eigentliche Ablesung erfolgt jedoch weiterhin manuell, entweder durch Mitarbeitende vor Ort oder über Ablesekarten, die von den Verbraucherinnen und Verbrauchern ausgefüllt und zurückgesendet werden müssen. Solche Prozesse sind fehleranfällig und binden personelle Ressourcen. Hier setzt die Drive-By-Auslesung an. Sie ist ein pragmatischer Einstieg in die digitale Zählerfernauslesung. Sie lässt sich einfach in bestehende Abläufe integrieren und erzeugt unmittelbar spürbare Entlastung im Arbeitsalltag. Mit der Fernauslesung entfallen manuelle Zwischenschritte, ohne dass sofort eine vollständig neue Infrastruktur aufgebaut werden muss. Sebastian Trettel von tablano erläutert dazu: „Für viele Wasserversorger ist die Drive-By-Auslesung der erste wirklich greifbare Schritt in Richtung Automatisierung – ohne direkt ein großes Systemprojekt starten zu müssen.“ Was bedeutet Drive-By-Auslesung? Bei der Drive-By-Auslesung werden Wasserzähler per wM-BUS im Vorbeifahren ausgelesen. Mitarbeitende im Außendienst fahren geplante Routen ab, während die Zähler ihre Daten automatisch übertragen. Die erfassten Zählerstände und relevanten Zusatzinformationen (z.B. Fehlercodes) werden in Echtzeit angezeigt und direkt digital gespeichert und stehen unmittelbar im System zur Verfügung. Es entstehen keine Wartezeiten und es müssen keine handschriftlichen Notizen nachträglich übertragen werden. Gerade in ländlichen Versorgungsgebieten mit verstreuten Haushalten führt dieses Vorgehen zu einem erheblichen Effizienzgewinn, da große Bereiche in kurzer Zeit vollständig erfasst werden können. Der „Boost“ im Alltag von Wasserversorgern Der größte Nutzen der Drive-By-Auslesung zeigt sich vor allem im täglichen Betrieb. Die Zählerablesung gehört zu den aufwendigsten wiederkehrenden Aufgaben in einem Wasserversorger, sowohl organisatorisch als auch personell. Mit der Einführung von Drive-By verändert sich dieser Prozess grundlegend. Ein Wasserversorger, der bisher mehrere Wochen und mehrere Mitarbeitende für die Jahresablesung benötigt, kann nach der Einführung von Drive-By große Teile der Ablesung innerhalb weniger Tage durchführen. Gleichzeitig sinkt der Bedarf an manueller Nachbearbeitung erheblich, da die Daten direkt digital vorliegen und weiterverarbeitet werden können. Dies führt zu einer spürbaren Entlastung sowohl in der Verwaltung als auch im Außendienst. Zudem verbessert sich die Datenqualität, da Übertragungsfehler reduziert werden und zusätzliche Informationen wie Statusmeldungen der Zähler direkt verfügbar sind. „Früher war die Zählerablesung ein organisatorischer Kraftakt. Heute fahren wir unsere Touren ab und haben alle Daten direkt digital verfügbar. Das spart nicht nur Zeit, sondern vereinfacht unseren gesamten Ablauf.“ André Schnabel, Stadtwerke Wesseling Interview aus der Praxis: Die Stadtwerke Wesseling machen den Schritt in die Zählerfernauslesung Der entscheidende Schritt: Vorbereitung auf eine vollautomatisierte Auslesung Für viele, eher größeren, Wasserversorger ist die Drive-By-Auslesung jedoch nicht das Hauptziel, sondern ein strategischer Zwischenschritt. Die zentrale Fragestellung lautet häufig, wie perspektivisch eine vollständig automatisierte Auslesung über Technologien wie LoRaWAN oder NB-IoT umgesetzt werden kann. Die Erfahrung aus der Praxis zeigt, dass die größte Herausforderung dabei nicht allein in der technischen Infrastruktur liegt, sondern vor allem in den dahinter liegenden Prozessen. Mit der Drive-By-Auslesung lassen sich diese Prozesse schrittweise aufbauen, erproben und optimieren. Wasserversorger gewinnen mit der wM-BUS-Auslesung ein klares Verständnis dafür, welche Daten zur Verfügung stehen, wie diese verarbeitet werden, wie die Übergabe in Abrechnungssysteme funktioniert und wie mit Auffälligkeiten im Verbrauch umgegangen wird. Gleichzeitig wird das Zusammenspiel zwischen Verwaltung und Außendienst strukturiert und standardisiert. Ein bewährter Ansatz besteht darin, zunächst in einzelnen Ortsteilen oder Versorgungsgebieten mit Drive-By zu starten. Auf dieser Basis werden Prozesse etabliert und Datenstrukturen aufgebaut, die später direkt für eine vollautomatisierte Auslesung genutzt werden können. Der Übergang zu LoRaWAN- oder NB-IoT-Lösungen erfolgt dadurch deutlich reibungsloser und ohne grundlegende Neuausrichtung. „Drive-By kann als Lernphase gesehen werden. Wer diese Phase nutzt, schafft die Grundlage für eine spätere vollautomatisierte Auslesung.“ Sebastian Trettel, tablano Fazit Die Drive-By-Auslesung ist für Wasserversorger ein pragmatischer und unmittelbar umsetzbarer Einstieg in die digitale Zählerdatenerfassung. Sie reduziert den Aufwand im Arbeitsalltag deutlich, verbessert die Datenqualität und schafft die Grundlage für weitergehende Automatisierung. Gleichzeitig ermöglicht sie es, bestehende Prozesse schrittweise weiterzuentwickeln und auf zukünftige Anforderungen vorzubereiten, ohne sofort große Investitionen tätigen zu müssen. Wasserversorger, die heute mit Drive-By starten, bauen genau die Strukturen auf, die für die nächste Stufe der Digitalisierung notwendig sind. tablano unterstützt diesen Weg als zentrale Plattform und verbindet Zählerwechsel, Auslesung, Abrechnung, Bürgerservice und Daten-Monitoring in einem durchgängigen System. Interessiert? Sprechen Sie mit uns, gemeinsam finden wir Ihre optimale Lösung.

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Vier Tage IFAT 2026 – voller Praxis, Austausch und Digitalisierung

Vier intensive Messetage auf der IFAT in München 2026 liegen hinter uns und unser Fazit ist eindeutig: Der persönliche Austausch bleibt durch nichts zu ersetzen. Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Franken Plastik GmbH durften wir zahlreiche Besucher an unserem Gemeinschaftsstand begrüßen und viele spannende und konstruktive Gespräche führen. Gemeinsam stärker: Digitalisierung trifft Kennzeichnung Besonders großes Interesse galt den praxisnahen Digitalisierungslösungen für Kommunen und Versorger. Im Mittelpunkt stand dabei vor allem die gemeinsam mit Franken Plastik entwickelte tablano NFC-Technologie. Die Kombination aus intelligenter Kennzeichnung und mobiler Anwendung ermöglicht eine revisionssichere digitale Dokumentation von Instandhaltungs- und Wartungsprozessen – einfach, nachvollziehbar und direkt vor Ort einsetzbar. Viele Besucher interessierten sich besonders dafür, wie Wartungen, Kontrollen und Prüfungen heute rechtssicher und gleichzeitig effizient dokumentiert werden können. Genau hier wurde deutlich, wie wichtig flexible und praxisnahe digitale Prozesse inzwischen geworden sind: Objekte und Kontrollen können per NFC-Chip eindeutig identifiziert und auch externe Dienstleister können so direkt in den Prozess nachweisbar integriert werden. Live vor Ort: Alles aus einer Hand Ein weiteres zentrales Thema auf der Messe war unser tablano Zählermanagement. Der Wunsch vieler Kunden war klar: „Alles aus einer Hand“. Von der Integration unterschiedlichster Funkzähler-Systeme über die mobile Verarbeitung und Verwaltung der Daten bis hin zur strukturierten Übergabe an Abrechnungssysteme bietet tablano einen durchgängigen digitalen Workflow für moderne Versorgungsunternehmen. Ein echtes Highlight war für viele Besucher außerdem die Möglichkeit, tablano direkt live auszuprobieren. Ob digitale Kontrollen, Zählerwechsel, Winterdienst oder Baumkontrolle – die direkte Anwendung vor Ort hat gezeigt, wie intuitiv moderne Instandhaltung heute funktionieren kann. „Digitalisierung muss einfach funktionieren – direkt draußen im Einsatz und nicht nur im Büro. Genau darüber haben wir auf der IFAT 2026 viele starke Gespräche geführt.“ Thomas Trettel, Geschäftsführer der PTW GmbH Austausch, der weiterbringt Die IFAT 2026 hat erneut gezeigt: Digitalisierung ist längst kein Zukunftsthema mehr, sondern konkrete Aufgabe im Alltag von Kommunen und Versorgern. Umso mehr freuen wir uns über das große Interesse, die vielen inspirierenden Begegnungen und die neuen Impulse, die wir aus München mitnehmen. Ein großes Dankeschön an alle Besucher für den offenen Austausch sowie an unseren Partner Franken Plastik GmbH für die hervorragende Zusammenarbeit. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Wiedersehen! Jetzt Demo anfragen und tablano live kennenlernen:

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Neues Anwender-Interview: Digitale Baum- und Spielplatzkontrolle in Rednitzhembach

Wie gelingt der Schritt von analogen Prozessen hin zu einer modernen, digitalen Kontrolle von Bäumen und Spielplätzen? Genau darum geht es in unserem neuen Anwenderbericht aus Rednitzhembach. Die Gemeinde zeigt, wie sie ihre Verkehrssicherungspflichten heute effizient, nachvollziehbar und direkt vor Ort digital umsetzt – und damit Zeit spart sowie mehr Überblick gewinnt. Digitalisierung trifft Verkehrssicherheit Von der ersten Bestandsaufnahme bis zur lückenlosen Dokumentation: Rednitzhembach setzt auf digitale Prozesse, um Baumkontrollen und Spielplatzinspektionen strukturiert und rechtssicher abzubilden. Wir sprechen mit Jürgen Jähn, Bauhofleiter in Rednitzhembach, wie der Gemeinde der Weg in die digitale Welt gelungen ist. Kurz gesagt Im Interview wird deutlich, wie wichtig eine strukturierte und regelmäßige Kontrolle von Bäumen und Spielplätzen ist – nicht nur zur Einhaltung der Verkehrssicherungspflicht, sondern auch zur Minimierung von Haftungsrisiken. Digitale Lösungen ermöglichen dabei eine direkte Erfassung vor Ort, inklusive Fotodokumentation und klar definierter Kontrollintervalle, was Arbeitsprozesse deutlich effizienter macht. „Die digitale Dokumentation direkt vor Ort erleichtert unsere Arbeit enorm und sorgt gleichzeitig für mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit.“ Jürgen Jähn, Bauhofleiter der Gemeinde Rednitzhembach Mehr Einblicke, konkrete Erfahrungen aus der Praxis und alle Details gibt es im vollständigen Anwenderbericht.

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Besuchen Sie uns auf der IFAT 2026 in München – Digitalisierung trifft Praxis

Wenn sich im Mai 2026 die internationale Umweltbranche auf der IFAT Munich 2026 versammelt, ist klar hier werden die Lösungen von morgen greifbar. Über 3.000 Aussteller aus mehr als 60 Ländern präsentieren Innovationen rund um Wasser, Abwasser und Kreislaufwirtschaft – ein zentraler Treffpunkt für alle, die die Zukunft der Infrastruktur aktiv gestalten. Auch wir sind gemeinsam mit dem langjährigen Partner Franken Plastik GmbH an einem gemeinsamen Stand – vom 04. bis 07. Mai in München. Gemeinsam stärker: Digitalisierung trifft Kennzeichnung Die Kombination aus digitaler Dokumentation und intelligenter Kennzeichnung zeigt, wie moderne Instandhaltung heute funktioniert. Während Franken Plastik für robuste, praxisbewährte Beschilderung und Kennzeichnung steht, bringt tablano die digitale Ebene ins Spiel: mobile Datenerfassung, strukturierte Prozesse, rechtssichere Kontrollen vor Ort. Das Ergebnis: ein durchgängiger Workflow – vom physischen Objekt bis zur digitalen Dokumentation. Live vor Ort: Lösungen, die im Alltag funktionieren Am Stand erleben Besucher:innen, wie einfach moderne Instandhaltung sein kann und können diese live ausprobieren: Gerade im Kontext steigender Anforderungen an Dokumentation, Nachweispflichten und Effizienz, den zentralen Themen der IFAT 2026, wird deutlich, wie wichtig digitale Lösungen geworden sind.  „Für uns ist die IFAT Munich 2026 der ideale Ort, um zu zeigen, wie Digitalisierung im Alltag wirklich funktioniert – nicht als Vision, sondern als konkrete Lösung für Versorger und Kommunen.„ Sebastian Trettel, Geschäftsführer der PTW GmbH Austausch, der weiterbringt Die IFAT ist mehr als eine Messe – sie ist Plattform für Dialog, neue Impulse und echte Praxislösungen. Genau hier setzt tablano an: Der direkte Austausch mit Kommunen, Versorgern und Dienstleistern steht seit jeher im Mittelpunkt. Schon in den vergangenen Jahren zeigte sich, wie groß das Interesse an digitalen Lösungen für Wartung und Instandhaltung ist – und wie wichtig der persönliche Austausch für konkrete Projekte ist.  Mehr Informationen Sie finden uns gemeinsam mit der Franken Plastik GmbH an Stand 341 in der Halle B3. Mehr Informationen finden Sie hier. Wer wissen will, wie sich Dokumentation, Wartung und Kennzeichnung intelligent und digital verbinden lassen, sollte diesen Stand auf der IFAT 2026 nicht verpassen. Sie planen den Besuch auf der IFAT 2026? Schauen Sie bei uns vorbei oder vereinbaren Sie gerne einen Termin mit uns:

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Digitale Umsetzung der Trinkwasserverordnung – wie tablano Wassermeister im Alltag entlastet

Die Anforderungen an Wassermeister und Versorgungsunternehmen wachsen stetig. Mit Regelwerken wie der Trinkwasserverordnung (TrinkwV), den DVGW-Arbeitsblättern oder der Trinkwasser-Einzugsgebiets-Verordnung (TrinkwEGV) steigen nicht nur die fachlichen Ansprüche, sondern auch der Dokumentationsaufwand. Gleichzeitig bleibt im Alltag oft wenig Zeit: Anlagen müssen geprüft, Wartungen durchgeführt und Risiken bewertet werden. Zuverlässig natürlich. Und genau hier zeigt sich ein Problem, das viele kennen: Papierformulare, Excel-Listen und Einzellösungen stoßen schnell an ihre Grenzen. Spätestens bei einer Kontrolle oder im Schadensfall wird deutlich, wie schwierig es ist, Informationen vollständig, strukturiert und nachvollziehbar bereitzustellen. Vom Zettel zur klaren Struktur Mit tablano wird aus dieser Herausforderung ein klar strukturierter Prozess. Statt verstreuter Informationen entsteht eine zentrale, objektbezogene Dokumentation: Vom Brunnen über Schächte bis hin zu Armaturen werden alle relevanten Anlagen digital erfasst und übersichtlich verwaltet. Direkt vor Ort können Wassermeister alle wichtigen Daten online aufnehmen und aktualisieren – egal ob Baujahr, Zustand oder Wartungsintervalle. Selbst ohne Netzverbindung bleibt die Arbeit möglich, etwa in Schachtanlagen oder abgelegenen Bereichen. Das Ergebnis: Alle Informationen sind genau dort verfügbar, wo sie gebraucht werden – vollständig, aktuell und jederzeit abrufbar. Risiken erkennen, bevor sie zum Problem werden Ein zentraler Baustein moderner Wasserwirtschaft ist die Risikobewertung. tablano unterstützt genau das – direkt im Arbeitsalltag. Beobachtungen wie beschädigte Abdeckungen, fehlerhafte Rückschlagventile oder unsachgemäße Lagerung von Betriebsmitteln lassen sich sofort digital erfassen. Fotos, Zeitstempel und Standortdaten ergänzen die Einträge automatisch. So entsteht Schritt für Schritt eine belastbare Datengrundlage. Diese Transparenz hilft nicht nur im Tagesgeschäft, sondern schafft auch Sicherheit gegenüber Behörden und Prüfstellen. „Digitalisierung bedeutet für uns nicht nur Effizienz, sondern vor allem Sicherheit: Mit tablano werden Gefährdungen dort erfasst, wo sie entstehen.“ Thomas Trettel, Geschäftsführer der PTW GmbH Alle Nachweise rechtssicher auf Knopfdruck Ob interne Auswertung oder externe Prüfung: Die Anforderungen an Berichte und Nachweise sind hoch. tablano erleichtert diesen Schritt deutlich. Wartungsprotokolle, Inspektionsberichte und Gefährdungsanalysen lassen sich mit wenigen Klicks als PDF oder Excel-Datei exportieren – vollständig dokumentiert und sauber strukturiert. Das spart Zeit, reduziert Rückfragen und sorgt für einen professionellen Auftritt gegenüber Aufsichtsbehörden. Durch die Verknüpfung mit GIS-Daten wird zudem sichtbar, wo sich Anlagen befinden und in welchem räumlichen Kontext sie stehen – ein wichtiger Vorteil bei der Bewertung von Risiken, etwa in Schutzgebieten. Wartung neu gedacht: risikoorientiert statt reaktiv Ein weiterer Vorteil zeigt sich in der Instandhaltungsplanung. tablano ermöglicht eine risikobasierte Steuerung von Wartungen: Anlagen in sensiblen Bereichen können gezielt häufiger überprüft werden, kritische Zustände werden frühzeitig erkannt. So wird aus der klassischen Wartung ein aktiver Bestandteil des Risikomanagements – ganz im Sinne aktueller gesetzlicher Vorgaben. Das tablano Dashboard macht Risiken auf einen Blick sichtbar – und zeigt gezielt, an welchen Anlagen erhöhter Handlungsbedarf besteht und Wartungen priorisiert werden sollten. Mehr Überblick, weniger Aufwand Die Digitalisierung der Wasserwirtschaft ist längst keine Zukunftsfrage mehr – sie ist Voraussetzung, um steigende Anforderungen sicher zu erfüllen. tablano unterstützt Wassermeister genau dort, wo es zählt: im Alltag. Mit strukturierter Dokumentation und mobiler Datenerfassung entsteht nicht nur Effizienz, sondern vor allem eines: Sicherheit. Für Versorger, die den nächsten Schritt gehen wollen, bedeutet das weniger Papier, mehr Überblick – und die Gewissheit, auch morgen noch rechtssicher aufgestellt zu sein. Mehr Informationen auf unserer Produktseite:

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Wasserwärterfortbildung in Bartholomä und Ellwangen: Praxisnahe Einblicke in Instandhaltung und Vermessung

Bartholomä / Ellwangen – Am 18. und 19. März fanden in der Region erneut Wasserwärterfortbildungen statt. Rund 70 bis 80 Fachkräfte pro Termin nutzten die Gelegenheit, ihr Wissen rund um Instandhaltung und Wartung durch die Fachvorträge von Thomas Trettel, Geschäftsführer der PTW GmbH, zu vertiefen – mit einem besonderen Fokus auf das Thema Vermessung. Durch die hohe Teilnehmerzahl wurden die Gruppen vor Ort aufgeteilt. So konnte der Vortrag mehrfach in kleineren Runden stattfinden – ein Format, das sich als besonders effektiv erwies. Denn gerade im direkten Austausch entstehen die besten Fragen und die wertvollsten Praxisimpulse. Im Mittelpunkt der Fortbildung stand die Frage, wie sich Instandhaltungs- und Wartungsprozesse im Arbeitsalltag effizienter und transparenter gestalten lassen. Dabei wurde schnell deutlich: Digitale Lösungen spielen eine immer größere Rolle – insbesondere, wenn es um die strukturierte Dokumentation und die einfache Erfassung von Daten im Feld geht. Praxis und Austausch im Außenbereich Ein besonderes Highlight war die praktische Demonstration im Außenbereich. Anhand konkreter Beispiele zeigte Thomas Trettel, wie einfach sich Vermessungsdaten direkt vor Ort mit tablano erfassen und weiterverarbeiten lassen. Die Teilnehmer konnten so live erleben, wie digitale Unterstützung im Alltag funktioniert – ohne komplizierte Technik, dafür mit klaren und nachvollziehbaren Prozessen. „Gerade bei Themen wie der Vermessung zeigt sich, wie wichtig eine einfache und praxisnahe Lösung ist. Wenn die Anwendung draußen im Feld intuitiv funktioniert, wird sie auch im Alltag konsequent genutzt.“ Thomas Trettel, Geschäftsführer der PTW GmbH Wertvoller Praxisaustausch Die Rückmeldungen der Teilnehmer waren durchweg positiv. Besonders geschätzt wurde die Kombination aus fachlichem Input und praktischer Anwendung. Der direkte Bezug zum Arbeitsalltag machte die Inhalte greifbar und zeigte konkrete Wege auf, wie Prozesse vor Ort verbessert werden können. Die Fortbildungen in Bartholomä und Ellwangen haben einmal mehr gezeigt: Der Bedarf an Austausch und praxisnahen Lösungen ist groß. Gleichzeitig wächst das Interesse an digitalen Werkzeugen, die den Arbeitsalltag von Wasserwärtern nachhaltig erleichtern. Neugierig geworden? Erfahren Sie, wie tablano auch Ihre Prozesse in Instandhaltung, Wartung und Vermessung unterstützen kann – wir freuen uns auf Ihre Anfrage. Haben Sie Fragen zu unseren Anwendungen?

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