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Alles Neue schreibt der November – tablano Workshop in München

Noch hat das Jahr 2019 ein paar Tage vor sich. Für tablano bleibt es bis zum Schluss spannend. Beispielsweise bei Messebesuchen und der Entwicklung der neuen Winterdienst Anwendung. Trotzdem haben wir die Gelegenheit vor dem Weihnachtstrubel genutzt, um das tablano Team in München zu einem Workshop zusammenzutrommeln. Dabei ging es um Altes, Neues – und das große Ganze. „Unsere Kunden wissen, dass sie sich auf das tablano Team verlassen können“ „Gerade in einem wachsenden Team ist es wichtig, sich immer mal wieder persönlich zu treffen“, nennt Geschäftsführer Thomas Trettel einen Grund für den Workshop in München. Er war als Sales-Verantwortlicher auch 2019 in ganz Deutschland unterwegs. Dabei ist ihm aufgefallen, dass Kommunen, Versorger und Unternehmen sich immer bewusster mit der Digitalisierung auseinandersetzen. „Das die Wahl dabei so häufig auf tablano fällt, freut uns natürlich“, fährt Trettel mit Blick auf zahlreiche im Jahr 2019 gewonnene Kunden fort. „Sicher liegt das auch an dem starken Team, das wir aufgebaut haben. Dadurch wissen unsere Kunden, dass sie sich auf das Produkt verlassen können.“ Die Weichen für 2020 sind gestellt Damit dieser Trend so weitergeht, sind für 2020 viele neue Themen geplant. Mitglieder aller Unternehmensbereiche waren mit von der Partie – von der Technik über den Support bis hin zur Verwaltung. So gab es aus jedem Sektor neue Vorschläge. „Unter anderem soll tablano Desk ein Redesign bekommen. Zudem sind neue Anwendungen wie der tablano Winterdienst kurz vor der Fertigstellung“, berichtet Geschäftsführer Peter Trettel, der beim Workshop in München ebenfalls mit von der Partie war. Ausgebaut und intensiviert wird weiterhin die enge Zusammenarbeit des Supports mit unseren Kunden sowie die beständigen Verbesserungen an der App. Workshop in München zeigt Zusammenhalt im Team Nach dem Tag am Besprechungstisch traf sich das Team für eine frühe Weihnachtsfeier. „Das Treffen in München hat gezeigt, dass jeder tablano Mitarbeiter bereit ist, vollen Einsatz zu geben“, fasst Peter Trettel die Ergebnisse des Workshops in München zusammen. „Umso mehr freuen wir uns, mit dem Team und unseren Kunden ins neue Jahr zu starten.“  

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Bürger fordern schnellere Digitalisierung von Kommunen

Digitalisierung Marsch! Das fordern 69 Prozent der Teilnehmer einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Über 1.000 Befragte gaben ihre Meinung zu Chancen, Risiken und dem aktuellen Stand der Digitalisierung in ihren Kommunen an. Dabei stellte sich heraus, dass die meisten Teilnehmer ihrer Stadtverwaltung große Kompetenz zugestehen. Allerdings kritisieren sie, dass Projekte zu langsam umgesetzt werden. Mehrheit sieht Digitalisierung von Kommunen als Chance Digitale Angebote machen Kommunen attraktiver und steigern die Lebensqualität, finden 61 Prozent der Befragten. Die Möglichkeiten der digitalen Bürgerbeteiligung sind für die Teilnehmer ebenso attraktiv wie neue Verkehrskonzepte. Viele sehen auch wirtschaftliche Vorteile. Gerade für schwächere Standorte erwartet jeder Achte einen Gewinn aus der Digitalisierung von Kommunen. Zudem glaubt rund die Hälfte (47 Prozent), dass ländliche Räume für Mediziner attraktiver werden, wenn die Kommunen digital verwaltet werden. Stein des Anstoßes: Datensicherheit Bei allen Fortschrittswünschen äußerten die Befragten auch Bedenken. Gerade Datensicherheit wird von der Mehrheit (71 Prozent) kritisch betrachtet. Bei der Digitalisierung muss die Stadtverwaltung darauf achten, diese Bedenken ernst zu nehmen. Sichere, bewährte Produkte wie tablano helfen dabei. Die eingespeisten Daten stehen nur den zuständigen Parteien zur Verfügung. Ebenso wirken Apps wie tablano einer weiteren Sorge entgegen. Denn viele Befragte (61 Prozent) fürchten, Projekte zur Digitalisierung von Kommunen könnten im Sande verlaufen. Die Implementierung von tablano ist im Vergleich zu anderen, sperrigen Anwendungen flexibel und persönlich, sowohl in der mobilen, als auch in der Desktop Anwendung. Schneckentempo bei der Digitalisierung von Kommunen Die Vorteile der Digitalisierung überwiegen für die Befragten dennoch den Risiken. Nur die Umsetzung gestalte sich zu langsam, finden 69 Prozent der Umfragen Teilnehmer. Deshalb gibt über die Hälfte der Befragten an, ihre Stadt als „nicht digital“ zu empfinden. „Smarte Lösungen und die notwendigen Mittel für den Staat 4.0 sind längst vorhanden, trotzdem hängt das digitale Amt in der Warteschlange“, kritisiert Achim Berg, Präsident des Digitalverbands Bitkom. Gerade, was Wohnen, Verwaltung, Verkehr, Sicherheit und Umwelt angeht, sehen viele großen Verbesserungsbedarf. Wenn Stadtverwaltungen die Digitalisierung von Kommunen aktiver angehen, kommen diese den Wünschen von 69 der Befragten nach.  Digitale Angebote müssen nutzerfreundlich sein Was fehlt ist vielerorts die richtige technische Ausrüstung. „Viele der bislang verfügbaren Angebote sind noch unnötig kompliziert“, kritisiert Berg weiter. Das gilt für die Bürger als Nutzer ebenso wie für die Angestellten der Kommunen in ihrer täglichen Arbeit. Ein Vorteil ist es, erprobte Infrastrukturen und Programme kontinuierlich zu verbessern. So wird tablano beispielsweise direkt an den Arbeitsalltag seiner Anwender angepasst. Jeder neue Kunde profitiert daher von der Erfahrung der Kollegen an anderen Standorten. Somit kann ein bundesweiter Standard entstehen, den Berg als Grundstein für eine sinnvolle Digitalisierung von Kommunen sieht. So muss \“das digitale Rad nicht in 11.000 Kommunen immer neu erfunden werden“, wie Berg bei mangelnder Kommunikation zwischen den Kommunen befürchtet. Das Gute: Zwei Drittel der Bürger glauben, dass ihre örtliche Verwaltung ausreichend bewandert ist, um digitale Prozesse in Gang zu bringen. Jetzt müssen die zuständigen Stellen nur aktiv werden.  

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Die Zukunft der Wasserversorgung ist digital

Moderne Wasserversorgung hat viele Facetten. Neue Gesetze und Anforderungen kommen regelmäßig zu den persönlichen Ansprüchen jedes Profis hinzu. Mit Stift, Zettel und Excel-Listen sind diese Datenmengen nicht mehr zu bewältigen. An Auswertung ist nicht zu denken. Deshalb digitalisieren immer mehr Brachenexperten ihre Prozesse bei der Wasserversorgung. Zu den Vorreitern in Sachen digitaler Datenerfassung gehört der Wasserverband Strausberg-Erkner (WSE). Als einer der größten Wasser- und Abwasserunternehmen Brandenburgs versorgt der WSE etwa 166.000 Einwohner auf einer Fläche von über 550 km². Um diese Umfänge effizient zu bewältigen, erfassen die rund 100 Mitarbeiter ihre Kontrollen und Wartungen seit 2015 mit tablano. Digitale Formulare statt Papierkram So vielfältig wie die Aufgaben moderner Wasserversorgung, so umfangreich sind die Anforderungen an digitale Datenerfassung in diesem Bereich. Gerade Arbeitnehmer ‚im Feld‘ müssen Kontrollen und Wartungen unkompliziert in digitale Formulare eingetragen können. Martin Ruppert, Bereichsleiter für Versorgung beim WSE, nutzt tablano, um die Wasserversorgung digital zu gestalten. „Man muss nicht mehr ständig mit der Papierarbeit kämpfen, sondern hat alles übersichtlich auf dem Tablet gespeichert“, berichtet Ruppert. Dabei leitet die App den Nutzer durch alle Stufen im Prozess. Falsch oder unvollständig ausgefüllte Formulare bei der Wartung und Instandhaltung von Hydranten und Schiebern sind somit beim WSE kein Problem mehr. Digitales Auftragsmanagement von A – Z Auftragsvergabe, Planung und Ausführung, bis hin zur Weiterverarbeitung der Ergebnisse: Herkömmliche Datenerfassung durchläuft verschiedenste Stationen. Dabei gehen die Informationen durch die Hände zahlreicher Mitarbeiter, werden abgetippt, in andere Programme übertragen, verschickt, ausgedruckt, wieder eingescannt. Das ist nicht nachhaltig, zudem zeitraubend und fehleranfällig. tablano bildet diesen Prozess komplett ab – von der Auftragserstellung über das Wartungsprotokoll bis zur Auswertung. Zurück zum Beispiel des WSE: Anstatt sich mit Papieren herumzuschlagen, werden dort alle Daten in ein vorgefertigtes Formular eingetragen. „Diese Informationen kann ich in tablano aus einer bestehenden Liste wählen und mit Bemerkungen ergänzen“, berichtet Ruppert aus seinem Arbeitsalltag. Abgeschlossene Aufträge werden in tablano automatisch in Listen abgelegt. Mühsam und fehleranfällig alle erledigten Aufgaben von Hand zu erfassen wird dadurch hinfällig. „Die Zusammenarbeit zwischen Außen- und Innendienst hat sich mit tablano deutlich verbessert. Seitdem wir die App nutzen, geht alles einfacher, übersichtlicher und schneller“, weiß Ruppert aus der Erfahrung. Datenschutz wird großgeschrieben Die kritische Infrastruktur eines Wasserversorgers bedarf eines besonderen Schutzes. Die Standards zur Cyber Security sind deshalb auf nationaler und europäischer Ebene festgelegt. Dabei kommt es zum einen darauf an, personenbezogene Daten von Kunden und Mitarbeitern zu schützten. Zum anderen dürfen Ergebnisse von Wartungen und Kontrollen nicht verfälscht werden, sei es durch unsauberes Arbeiten oder Hackerangriffe. Nur, indem Manipulation und Fehler verhindert werden, können Unternehmen der Dokumentationspflicht gerecht werden. Aus diesem Grund entspricht tablano festen Standards, um sensible Daten zu schützen. Im Zuge der Digitalisierung von Arbeitsprozessen bieten wir unseren Kunden betriebsinterne Schulungen zum sicheren Umgang mit sensiblen Daten an. Die Zukunft der Wasserversorgung ist digital Wachsende Aufgabenbereiche und immer mehr Menschen in einem Versorgungsgebiet sind zwei Herausforderungen, denen Wasserversorger gegenüberstehen. Daraus resultieren in vielen Unternehmen zudem größere Mitarbeiterzahlen, die es zu bewältigen gilt. Die Wasserversorgung digital abzuwickeln, wird diese Prozesse in Zukunft strukturieren und sie somit vereinfachen. „In Zukunft bilden wir  unsere Daten mit dem tablano Dashboard ab. Wir sind gespannt, wie wir dadurch unsere Prozesse noch weiter verbessern können“, sagt Ruppert über die Zukunftspläne des WSE in Sachen digitaler Arbeit. Mit dieser Neuerung spiegelt das Wasser- und Abwasserunternehmen einen Bedarf, den viele Branchenexperten feststellen. Doch das ist nur eine Möglichkeit, die moderne Prozesse Branchenexperten bieten. Die Zukunft bietet zahlreiche Möglichkeiten für effiziente Wasserversorgung – und sie ist digital.

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Nachhaltige Wasserversorgung durch digitale Arbeit

Die Versorgung mit Trinkwasser nachhaltig gestalten – das haben sich die Veranstalter der Energie- und Trinkwassertagung in Hawangen auf die Fahnen geschrieben. Zu diesen Themen gab es daher zwei Tage lang Vorträge und spannende Diskussionen. Beispielsweise ging es um das Konfliktpotenzial von Naturschutz und Baumaßnahmen. Des Weiteren standen nachhaltige Wasserhygiene und die rechtlichen Grundlagen der Wasserversorgung auf der Agenda. Abgerundet wurde das umfassende Programm durch einen Vortrag von Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz Thorsten Glauber. Seine Schirmherrschaft für die Energie- und Trinkwassertagung zeigte auch das Interesse der Politik an diesem Thema. Themenschwerpunkte am Puls der Zeit Mit ihren Schwerpunkten traf die Veranstaltung den Nerv einer aktuellen Entwicklung. Die Politik reagiert auf die Forderungen der Gesellschaft nach mehr Umweltbewusstsein mit neuen Gesetzen und Vorgaben. Diese müssen Versorger genauso wie Unternehmen umsetzen. Gerade eine stabile Trinkwasserversorgung zu gewährleisten ist dabei essentiell.  Diesen Trend sieht auch Thomas Trettel, Diplom Geologe und Geschäftsführer der PTW GmbH, im Verhalten und den Ansprüchen seiner Kunden. „In den letzten Jahren haben wir ein verstärktes Bewusstsein bei Versorgern aller Branchen festgestellt“, berichtet der langjährige Experte nach seinem Besuch auf der Energie- und Trinkwassertagung. „Zudem sind die Themen rund um den Umweltschutz in der Wasserwirtschaft vielfältig.\“  Vielfältige Themen, eine Lösung auf der Energie- und Trinkwassertagung Infolge dieser Entwicklungen hat tablano sich angepasst. Die App verringert nicht nur den Papierverbrauch der Anwender. Sie hilft Anwendern zudem, umweltschutzrechtliche Vorgaben leichter einzuhalten. Das liegt insbesondere an der Regelmäßigkeit und gesteigerten Überschaubarkeit der Messergebnisse. Entsprechend war Trettel nicht überrascht von dem großen Interesse, das der tablano Stand auf der Energie- und Trinkwassertagung erfuhr. „Gut gewartete Hydranten und saubere Leitungsnetze funktionieren einwandfrei“, führt er aus. „Wenn die Kontrollen regelmäßig stattfinden, können Probleme gleich behoben werden. So kommt es nicht zu Wasserverschmutzung oder anderen Problemen.“ Nachhaltigkeit und Ökonomie verbinden Eine moderne, digitale Wasserversorgung hilft folglich, den neuen gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden. Nur mit innovativen Ansätzen können Energie- und Wasserversorger die wachsenden Bedürfnisse der Bevölkerung sinnvoll in nachhaltigen Prozessen auffangen. Denn Naturschutz und eine gute Wasserhygiene hängen stark voneinander ab. tablano bietet hierzu eine stabile Grundlage. Gleichzeitig kann die App sich flexibel den jeweiligen Bedingungen des Marktes anpassen. Das zeigt auch das große Interesse an der App auf Veranstaltungen wie der Energie- und Trinkwassertagung in Hawangen.  

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Dem Schneechaos einen Schritt voraus

Schneefälle werden jedes Jahr extremer – so zumindest das Gefühl vieler Verkehrsteilnehmer. Aus den gesteigerten Niederschlagszahlen resultieren blockierte Straßen und letztlich oft Verkehrschaos. Der Winterdienst kommt dabei an seine Grenzen. Um das zu verhindern, brauchen Kommunen einen strukturierten Winterdienst mit einem guten Räum- und Streuplan. Darin enthalten sind alle Daten der Touren sowie der eingesetzten Fahrzeuge und deren Beladung mit Streumitteln. Der Streumittel-Standortplan muss immer auf dem neusten Stand sein. Darin sollte vermerkt sein, wann die Streumittelkisten zuletzt befüllt wurden. Hinzu kommen organisatorische Faktoren des Winterdienstes. Darunter fallen beispielsweise die Reihenfolge, in der die Strecken abgefahren werden, und Objekte mit höhere Priorität wie Krankenhäuser. Engste Zusammenarbeit mit den Anwendern All diese Anforderungen kann das tablano Interface abbilden. Das digitale Kartenmaterial kann zudem in verschiedene Flächen eingeteilt werden, um zu zeigen, welche Bereiche zu räumen oder zu streuen sind. Die tablano App deckt folglich alle Bedürfnisse von Winterdiensten ab. Deshalb ist es höchste Zeit für uns, eine entsprechende Anwendung zu entwickeln. tablano Fachmann und Diplom Geologe Thomas Trettel setzt sich deshalb in den nächsten Wochen mit Bürgermeistern und Bauhofleitern verschiedener Kommunen zusammen. Dabei entsteht eine Anwendung, die alle Anforderungen für den Winterdienst in einer App abbilden soll. Winterdienst App wird Arbeitsabläufe vereinfachen „Ziel ist es, den weiträumigen Arbeitsalltag möglichst umfassend zu bedienen – von standardisierten Streuarbeiten bis hin zum Sondereinsatz im Schneechaos“, berichtet Trettel von dem neuen Projekt zum Winterdienst. Mit einbezogen wird dabei sicher auch das neue tablano Dashboard. Dadurch wird es noch einfacher, die erfassten Daten wie beispielsweise die Streumittelmenge und den Personalbedarf auszuwerten. Die enge Zusammenarbeit mit Kommunen und Gemeinden sei daher von größter Bedeutung, so Trettel weiter. So garantieren wir bei tablano wie bei der Entwicklung früherer Anwendungen den engsten Bezug zum Berufsalltag unserer Kunden.  

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Kernthema Digitalisierung in der Wasserwirtschaft

Die Reise führte uns diese Woche zur Trinkwassertagung in Paderborn. Dort stellten wir unsere Anwendung für die Wasserwirtschaft und digitale Wasserversorgung vor. Unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz luden die Mösselein GmbH und IWW in den Schützenhof. Zwei Tage lang tummelten sich Unternehmen, Produzenten, Entscheider und Verantwortliche der Trinkwasserversorgung, um ihre Ideen und Technologien für eine moderne, sichere Wasserversorgung vorzustellen. Die Antwort auf ein Bedürfnis Thema war unter anderem die Digitalisierung. In einem spannenden Vortrag berichtete Sebastian Trettel von den Vorteilen, die die tablano App gerade in der Wasserwirtschaft mit sich bringt. Damit sprach er ein Bedürfnis seiner Zuhörer an, wie der Andrang am Stand während der beiden Messetage bewies. \“Gerade im Bereich der Wasserwirtschaft gibt es einen enormen Bedarf, was Möglichkeiten der Digitalisierung anbelangt\“, weiß Diplom Ingenieur Peter Trettel, Geschäftsführer der PTW GmbH. Das zeigte sich bei den Gesprächen am Stand, ebenso wie an den begleitenden Vorträgen. Zum einen ging es um grundsätzliche Themen wie Ziele und Ansätze der Wasserversorgung. Weiter wurden aber auch Krisensicherheit, Prozesstechnik und technisches Risikomanagement in der Branche besprochen. \“Bei der Wasserversorgung geht es längst nicht mehr nur darum, Daten zu erfassen\“, führt Trettel aus. \“Sie müssen zudem sinnvoll ausgewertet werden, um Prozesse zukunftsfähig zu gestalten.\“ Mit tablano das volle Potential ausschöpfen tablano als App für die Wasserwirtschaft profitiert vom Austausch mit Kunden, Kollegen und Branchen-Experten auf Messen und Veranstaltungen. So behalten wir immer die Bedürfnisse der Wasserwirtschaft im Blick. Unternehmen, die den Schritt zu digitalen Lösungen wagen, sind mit tablano besser auf die Anforderungen des Marktes und der Gesetzgebung angepasst. Diesen Trend zeigen auch die neuen Ansätze, die auf Veranstaltungen wie der Trinkwassertagung in Paderborn vorgestellt werden.  

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tablano Veranstaltungen

In den letzten Monaten von 2019 jagt nochmal eine spannende Messe die nächste. tablano darf dabei natürlich nicht fehlen. Wir freuen uns, Sie bei verschiedenen Veranstaltungen aus dem Bereich der Wasserwirtschaft vor Ort persönlich zu treffen. Sprechen Sie mit uns und anderen Branchenexperten über die neusten Verfahren aus dem Wasserbereich, Nachhaltigkeit und technischen Fortschritt. Gerne tauschen wir uns mit Ihnen darüber aus, wie Sie Ihre Projekte und Verfahren mit tablano noch weiter verbessern können. 4. Westfälische Trinkwassertagung in Paderborn (24. – 25.09) Den Auftakt der Herbst-Veranstaltungen macht die 4. Westfälische Trinkwassertagung in Paderborn am 24. und 25. September. Zahlreiche Profis aus den Bereichen Wasserver- und -entsorgung sowie dem Badewesen treffen sich, um die neusten Verfahren der Wasserwirtschaft zu diskutieren. Energie- und Trinkwassertagung in Hawangen (09. – 10.10) Weiter geht es mit der Energie- und Trinkwassertagung in Hawangen. Dort dreht sich alles um die Zukunft der Wasserwirtschaft. Neben Impulsen in Sachen Nachhaltigkeit und technischem Fortschritt, Digitalisierung stehen neue Organisationsverfahren auf der Agenda. Auch die Nachwuchsförderung und Ausbildung gehört zu den zukunftsweisenden Themenfeldern. 3. Trinkwassertagung der Metropolregion Rhein-Neckar Mannheim (13. – 14.11) Die Veranstaltungsreise führt tablano im November in die Metropolregion Rhein-Neckar. In Mannheim trifft sich die Crème-de-la-Crème aus dem Wasserbereich. Etwa 120 Aussteller präsentieren dort ihre neuen Ideen und bewährten Produkte. Begleitet wird das Programm von spannenden Vorträgen, beispielsweise zu Technologien, Projekten und Verfahren aus der Wasserwirtschaft. Inspektions- und Sanierungstage Dortmund (26. – 27.11) Den Jahresabschluss führt tablano dann nach Dortmund. Auf den Inspektion- und SanierungsTagen gibt es zwei synchron ablaufende Vortragsreihen. Zum Themenschwerpunkt der Sanierungsstrategien erfahren Sie alles über Druckentwässerung. Informieren Sie sich zudem über digitale Transformation und wie sie im Alltag zum Einsatz kommt. tablano hält einen spannenden Vortrag über neue Berufsbilder und Fortbilungsmöglichkeiten in diesem Bereich. Sie besuchen eine dieser Veranstaltungen? Wir würden uns freuen, Sie persönlich zu treffen! Schreiben Sie uns für einen exklusiven Termin bei einer Veranstaltung Ihrer Wahl.

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Gewässerschau – einfach, schnell, besser. tablano.

Gerade in Zeiten von Hitzewellen und Dürreperioden ist der Schutz von Flüssen, Seen und anderen Gewässern umso wichtiger. Deshalb bestimmt das Wasserhaushaltsgesetz §32 Abs. 6, dass der Träger der Unterhaltslast Gewässer und Ufer regelmäßig zu besichtigen haben. Dabei sind rechts- oder ordnungswidriger Zuständezu beseitigen und somit Sicherheit und Wirtschaftlichkeit der Wasserflächen zu gewährleisten. Digitale Anwendungen helfen dabei, diesen Pflichten schnell und rechtssicher nachzukommen. Ein Praxisbeispiel der digitalen Geschwässerschau bietet der Anwenderbericht der Gemeinde Ammerbuch. Viele Daten, eine Anwendungen, keine Fehler Ein wichtiger Vorteil von Apps ist der zentrale Speicher aller Informationen bezüglich des Gewässerabschnittes. Das heißt, auf einem Gerät stehen Details zu früheren Kontrollen – etwa Fließrichtung, Entfernung zum Gewässer, Art und Ausmaß eines Missstandes – sowie deren Verantwortlichen zur Verfügung. Die Masse an Daten ist manuell kaum fehlerfrei zu bewältigen. Erfahren Sie in unserem Anwenderbericht, wie tablano bei der Verwaltung hilft und die fristgerechte Aufarbeitung erleichtert. Anwenderbericht zeigt, wie Gemeinde Aufwand minimiert und Nutzen maximiert Durch die steigende Informationsmenge wird die Nachbearbeitung der Kontrollen immer aufwändiger. In dem kostenlosen Anwenderbericht erfahren Sie, wie die Gemeinde Ammerbuch mit diesen neuen Gegebenheiten umgeht. Eine digitale Anwendung sollte beispielsweise die Auswertung erleichtern, indem Ergebnisse in verschiedenen Formaten ausgewertet werden können. Das so entstehende Protokoll der Gewässerschau kann direkt an die Wasserbehörde und sonstige Teilnehmer weitergeleitet werden. Somit sind Anforderungen an die Unterhaltung am Gewässer, z. B. Gehölzpflegearbeiten für die Verkehrssicherungspflicht, leicht einzuhalten und nachzuweisen. Öffentlichkeitsarbeit wie die Information des Gemeinderats und der Bevölkerung wird durch tablano unterstützt. Der Aufwand einer Gewässerschau wird durch digitales Arbeiten minimiert, während der Nutzen der gewonnenen Daten voll ausgeschöpft wird. Informieren Sie sich über die Vorteile der digitalen Gewässerschau in unserem kostenlosen Anwenderbericht. Darin erfahren Sie, wie die Gemeinde Ihre Abläufe mit einer App neu strukturierte und somit effizienter arbeitet.  

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