Die Zukunft der Wasserversorgung ist digital

Moderne Wasserversorgung hat viele Facetten. Neue Gesetze und Anforderungen kommen regelmäßig zu den persönlichen Ansprüchen jedes Profis hinzu. Mit Stift, Zettel und Excel-Listen sind diese Datenmengen nicht mehr zu bewältigen. An Auswertung ist nicht zu denken. Deshalb digitalisieren immer mehr Brachenexperten ihre Prozesse bei der Wasserversorgung.

Zu den Vorreitern in Sachen digitaler Datenerfassung gehört der Wasserverband Strausberg-Erkner (WSE). Als einer der größten Wasser- und Abwasserunternehmen Brandenburgs versorgt der WSE etwa 166.000 Einwohner auf einer Fläche von über 550 km². Um diese Umfänge effizient zu bewältigen, erfassen die rund 100 Mitarbeiter ihre Kontrollen und Wartungen seit 2015 mit tablano.


Digitale Formulare statt Papierkram

So vielfältig wie die Aufgaben moderner Wasserversorgung, so umfangreich sind die Anforderungen an digitale Datenerfassung in diesem Bereich. Gerade Arbeitnehmer ‚im Feld‘ müssen Kontrollen und Wartungen unkompliziert in digitale Formulare eingetragen können. Martin Ruppert, Bereichsleiter für Versorgung beim WSE, nutzt tablano, um die Wasserversorgung digital zu gestalten. „Man muss nicht mehr ständig mit der Papierarbeit kämpfen, sondern hat alles übersichtlich auf dem Tablet gespeichert“, berichtet Ruppert. Dabei leitet die App den Nutzer durch alle Stufen im Prozess. Falsch oder unvollständig ausgefüllte Formulare bei der Wartung und Instandhaltung von Hydranten und Schiebern sind somit beim WSE kein Problem mehr.


Digitales Auftragsmanagement von A – Z

Auftragsvergabe, Planung und Ausführung, bis hin zur Weiterverarbeitung der Ergebnisse: Herkömmliche Datenerfassung durchläuft verschiedenste Stationen. Dabei gehen die Informationen durch die Hände zahlreicher Mitarbeiter, werden abgetippt, in andere Programme übertragen, verschickt, ausgedruckt, wieder eingescannt. Das ist nicht nachhaltig, zudem zeitraubend und fehleranfällig. tablano bildet diesen Prozess komplett ab – von der Auftragserstellung über das Wartungsprotokoll bis zur Auswertung.

Zurück zum Beispiel des WSE: Anstatt sich mit Papieren herumzuschlagen, werden dort alle Daten in ein vorgefertigtes Formular eingetragen. „Diese Informationen kann ich in tablano aus einer bestehenden Liste wählen und mit Bemerkungen ergänzen“, berichtet Ruppert aus seinem Arbeitsalltag. Abgeschlossene Aufträge werden in tablano automatisch in Listen abgelegt. Mühsam und fehleranfällig alle erledigten Aufgaben von Hand zu erfassen wird dadurch hinfällig. „Die Zusammenarbeit zwischen Außen- und Innendienst hat sich mit tablano deutlich verbessert. Seitdem wir die App nutzen, geht alles einfacher, übersichtlicher und schneller“, weiß Ruppert aus der Erfahrung.


Datenschutz wird großgeschrieben

Die kritische Infrastruktur eines Wasserversorgers bedarf eines besonderen Schutzes. Die Standards zur Cyber Security sind deshalb auf nationaler und europäischer Ebene festgelegt. Dabei kommt es zum einen darauf an, personenbezogene Daten von Kunden und Mitarbeitern zu schützten. Zum anderen dürfen Ergebnisse von Wartungen und Kontrollen nicht verfälscht werden, sei es durch unsauberes Arbeiten oder Hackerangriffe. Nur, indem Manipulation und Fehler verhindert werden, können Unternehmen der Dokumentationspflicht gerecht werden.

Aus diesem Grund entspricht tablano festen Standards, um sensible Daten zu schützen. Im Zuge der Digitalisierung von Arbeitsprozessen bieten wir unseren Kunden betriebsinterne Schulungen zum sicheren Umgang mit sensiblen Daten an.


Die Zukunft der Wasserversorgung ist digital

Wachsende Aufgabenbereiche und immer mehr Menschen in einem Versorgungsgebiet sind zwei Herausforderungen, denen Wasserversorger gegenüberstehen. Daraus resultieren in vielen Unternehmen zudem größere Mitarbeiterzahlen, die es zu bewältigen gilt. Die Wasserversorgung digital abzuwickeln, wird diese Prozesse in Zukunft strukturieren und sie somit vereinfachen.

„In Zukunft bilden wir  unsere Daten mit dem tablano Dashboard ab. Wir sind gespannt, wie wir dadurch unsere Prozesse noch weiter verbessern können“, sagt Ruppert über die Zukunftspläne des WSE in Sachen digitaler Arbeit. Mit dieser Neuerung spiegelt das Wasser- und Abwasserunternehmen einen Bedarf, den viele Branchenexperten feststellen. Doch das ist nur eine Möglichkeit, die moderne Prozesse Branchenexperten bieten. Die Zukunft bietet zahlreiche Möglichkeiten für effiziente Wasserversorgung – und sie ist digital.

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